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Die Jagd ist zu Ende

#1 von trebron horts , 22.10.2007 12:21

Die Jagd ist zu Ende

Peter Horst und auch der Wilfried gehen heute auf die Pirsch....,
das Ziel ist klar und schnell gesteckt!
.....zu Erlegen einen Hirsch,
doch der hat sich erst mal versteckt.

Die Dämmerung bricht –jetzt herein,
Horst stolpert –....sich ein Bein,
Peter ist noch schlecht –....den roten Wein,
Wilfried ist mit sich allein.

Er harrt jetzt aus auf seinem Hochstand,
auf den Knien das Gewehr,
der Hirsch er steht am Waldesrand,
doch Wilfried sieht ihn jetzt nicht mehr.

Die Nacht ist nun herein -gebrochen
Der Hirsch hat Wilfried lang –gerochen,
der ist inzwischen eingeschlafen,
und träumt von vielen weißen Schafen.

Sein Kopf ist müde und wird schwer,
er sinkt hinab auf das Gewehr.

Die Finger werden schwer wie Blei,
dasselbe donnert aus dem Lauf...
und haarscharf ...ups am Kopf vorbei,
..an einen toten Ast hinauf.

Noch einmal Glück gehabt denkt er erfreut,
jedoch der Ast er bricht und fällt herab,
Am Friedhof hört man dann Geläut’
Nun stehen sie …..an Wilfried’s Grab.


trebron horts 09/05/03


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trebron horts
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zuletzt bearbeitet 25.10.2007 | Top

   

Die Bedrohung beim Pilze suchen

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