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Tibet

#1 von trebron horts , 18.03.2008 19:51

Tibet

Da gärt und rumort es in China. Das Land befindet sich im Krieg gegen ein Unrechterweise seit über 50 Jahren besetztes Volk, den Tibetern.
China wirft dem Dalai Lama, einem Mann mit Friedensnobelpreis vor, die angeblich terrorähnlichen Ausschreitungen zu steuern und die gesamte westliche Welt einschließlich der EU lehnt es ab, Sanktionen einzuleiten, beispielsweise den Boykott der Olympischen Spiele.
Allen voran unsere Globalisierungs- und Kapitalkanzlerin Merkel.
Hier zeigt sich mal wieder ganz deutlich, das wahre China, zumindest dieses Regimes. Nichts anderes als das was man uns hier wieder vorführt, wird in diesem Land seit Jahrzehnten praktiziert, mal mehr mal weniger.
Unsere Politiker aber machen immer gut Wetter, fahren hin, küssen bald noch den mafiösen Regierungsbonzen die Füße und haben auch noch einen Rattenschwanz an
Schwerstkriminellen (Gewinnmaximierer) im Schlepptau, die angeblich Arbeitsplätze schaffen.

Da werden Stimmen laut, man könne die Spiele nicht boykottieren, da sich die Sportler jahrelang darauf vorbereitet haben.

Aber der wahre Grund liegt in der Macht des Kapitals. Dies hat schon immer die Welt beherrscht, ganz besonders die Schwellenländer mit der größten Armut. Denn diese Länder haben leider auch immer die meisten Bodenschätze. Sei es Öl in Mittel- und Südamerika, Gold in Südafrika oder andere Edelmetalle Weltweit.

Die Industrie-Giganten, an den Börsen notiert, bauen die Schätze ab, ohne Rücksicht auf die Gesundheit der Menschen, die sie dort für Hungerlöhne arbeiten lassen.
Bestes Beispiel die letzte Aktion vom 17.03.2008 in Albanien, wo bei der Beseitigung von tausenden Tonnen Sprengstoff aus vergangenen –kalten Kriegen-, durch Minderjährige, jetzt alles in die Luft geflogen ist. Aber einer Schuld ist man sich bei der Amerikanischen ausführenden Firma nicht bewusst.

Es ist geradezu zynisch und unverschämt, nun die Sportler als Alibi vorzuschieben.
Sicher wird sich ein Sportler freuen an solchen Spielen teilnehmen zu können, sollen es doch auch Spiele der Völkerverständigung sein. Aber unter diesen Gesichtspunkten, eine Olympiade ausgerichtet von brutalen Machthabern, getränkt mit dem Blut der Minderheiten, will wohl kein Sportler der auch nur ein Funken Menschenrechtsbewusstsein in sich hat, mit gestalten.

Zumal es auch noch andere Faktoren gibt, die von den Militärs die arrogant und uneinsichtig von – inneren Angelegenheiten- sprechen, von Bedeutung sind. In ganz Peking werden schon seit geraumer Zeit alle freilaufenden Hunde und Katzen eingefangen und getötet. Dies wird nicht so publiziert, Tierschützer kennen jedoch die Vorgehensweise, damit die Stadt –sauber wird-!

So weigert man sich nun auch weiterhin in der Politik, ferngesteuert von Aufsichtsräten und Aktionären, Industriebossen und Globalen Wirtschafts-Fanatikern dieses Land und die Olympischen Spiele zu boykottieren um die Gewinnmaximierung weiter voran zu treiben mit menschen verachtendem aber –Olympischem Geist-.

Meines Erachtens können die Spiele dennoch stattfinden, nur eben in einem anderen Land. Es sollte für die Organisatoren, dem IOC, der Spiele kein Problem sein eine Spielstätte zu finden, die die Spiele bereits einmal ausgerichtet hat, somit über die nötige Infrastruktur verfügt.

Die Teilnehmer werden das Verstehen, denn die Spiele sind ja auch für Sportler letztendlich ein Event, der zum einen in vier Jahren wiederkommt, zum anderen auch in Weltmeisterschaften seine Berechtigung findet.

Somit bleibt zu hoffen, dass eine Nation auf dieser Welt mit und über Ihre Sportler den Anfang macht und sagt: mit uns nicht, wir bleiben den Spielen fern. Ich bin mir ziemlich sicher, dass alle auf eine mutige Entscheidung eines Sportverbandes aus einem Demokratischen Land warten.

© trebron horts 17.03.2008


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